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28 Jul 2017

REM Exkursion in Berlin-Dahlem

Bewertung der Bauprojekte Fünf Morgen und The Metropolitan Gardens

Am 26.5.2017 fand eine Exkursion des 15.Jahrganges statt, bei der zwei aktuelle Bauprojekte entlang der Clayallee in Berlin Dahlem untersucht und mit Akteuren vor Ort besprochen wurden. Auf dem Areal des ehemaligen Truman Plaza wird durch die STOFANEL Investment AG das Projekt „Fünf Morgen Dahlem Urban Village“ realisiert. Dabei handelt es sich um ein Wohngebiet mit Apartments, Villen und Penthouses, welche um einen naturnahen See mit fünf Wasserarmen platziert sind. Das zweite Projekt sind die „Metropolitan Gardens“ der Terraplan Immobilien- und Treuhandgesellschaft mbH. Auf einer Fläche von ca. 56.000m² werden hier entlang der Clayallee über siebzig Jahre alte, denkmalgeschützte Regierungs-, Verwaltungs- und Militärgebäude revitalisiert und dadurch Wohnraum geschaffen.

Bei der Exkursion wurden durch die Studierenden Kriterien der Funktionalität, der ökologischen Belange und der Zufriedenheit der Betroffenen im Sinne eines Monitorings ermittelt, diskutiert und dokumentiert. Weiterhin standen Belange des Denkmalschutzes beim Bauen im Bestand im Vordergrund der Untersuchung.

FÜNF MORGEN (Stofanel)

Die Exkursion wurde von Frau Anna Mohn (11.Jahrgang) und Stefanie Wandelt (15.Jahrgang) – beide von STOFANEL – begleitet und zudem konnten Bewohner eines der Wassergrundstücke für die Besichtigung und anschließende Diskussion ihrer bisherigen Erfahrungen mit der Immobilie gewonnen werden. Im Fokus standen Fragen zu Bauqualität, verwendeten Materialien, Flexibilität im Grundriss, Zeitverzug bei der Projektrealisierung sowie kritische Betrachtungen zum Baustellen-Management. Durch die kompetente Diskussion der REM-Studierenden mit den beteiligten Akteuren konnten praxisnahe Erkenntnisse im Austausch und Monitoring vor Ort erreicht sowie die Werkzeuge und Lehrinhalte des Studiengangs auf die Probe gestellt werden. Bei der abschließenden Besichtigung des Projektareals wurden vor der beeindruckenden Gewässerszenerie vertiefende Fragen zu Sichtachsen und Ökologie, Wahrung der Privatsphäre, Sorgen zu Geothermie und realistischen Heizkosten sowie Wohngeld durch die Studierenden aufgeworfen und der erste Teil der Exkursion dadurch erfolgreich und inhaltlich ertragreich abgerundet.

Besichtigung Fünf Morgen Dahlem

Metropolitan Gardens (Terraplan)

Bei der Führung des Projektes „Metropolitan Gardens“ durch den Initiator und Bauherr Eric Rossnagel sowie Frau Bettina Driesener (15.Jahrgang) stand das Thema Denkmalschutz und Bauen im Bestand eines historischen Gebäudes im Vordergrund. Es wurden die Projektentwicklung sowie die verschiedenen Bauphasen vertiefend vorgestellt. Dabei stellte sich heraus, dass trotz fehlender Privatheit und fehlender Lagerflächen für die Erwerber die Nachfrage der Objekte sehr hoch ist und ein schneller Verkauf der Immobilien (im Bereich 5500-5700€/m²) gewährleistet werden konnte. Somit ergaben sich für die Studierenden Fragen, aber auch Erkenntnisse, bezüglich der Stärken und Risiken spektakulärer und spekulativer Bauprojekte. Allgemein handelt es sich bei den „Metropolitan Gardens“ um ein interessantes Untersuchungsobjekt und es stellt sich die Frage, wie wichtig es doch wäre, ein solches Projekt mit dem Wissen und den Werkzeugen des REM-Projektstudiums “ex-post“ auf Machbarkeit, oder auch in einer Risikoanalyse zu überprüfen?!

Innenhof im Projektgebiet Metropolitan Gardens

12 Jul 2017

REM-Lecture Prof. Dr.-Ing. Katarina Adam

Blockchain Technology in Real Estate Industry: Tradition vs Disruption?!

Blockchain – Eine innovative Lösung für die "Real (Estate) World." Frau Prof. Dr. Adam führte in einem eloquenten Vortrag durch das Thema der uns stetig betreffenden Digitalisierung. Blockchain als ihr wissenschaftlicher und privatwirtschaftlicher Fokus scheint heiß diskutiert zwischen den vermeintlich innovativen Akteuren der Immobilienwirtschaft sowie den mit Vorbildwirkung versehenen staatlichen Institutionen. Das heißt Blockchain kann effizient Prozesse optimieren, wenn man sie als wichtige Geschäftsfelder identifiziert hat. Blockchain bedarf weiterer Auseinandersetzung aber als Teil der Digitalisierung hält es Einzug in die Weiterentwicklung der Branche.

 

24 Feb 2017

Abschlusscolloquium des 14. Jahrgangs

Risikoanalyse Leipziger Str. 60-66

Am Freitag, den 24.02.2017 fand das Abschlusscolloquium des 14. Jahrgangs zur Risikoanalyse statt. In diesem Semester setzten sich die Studierenden mit zwei Gebäuderiegeln in der Leipziger Straße auseinander, die sich mittlerweile zu einem städtebaulichen Problemfall entwickelt haben. Die Eigentümerin gab in den letzten Jahren diverse Studien zur Revitalisierung der Gewerbefläche in Auftrag, um die Chancen und Risiken hinsichtlich einer Aufwertung auszuloten. Die Aufgabe der Studierenden war es nun, die in den Studien aufgezeigten Nutzungsmöglichkeiten zu prüfen und im Dialog mit den anderen Hauptakteuren zu einer optimalen Lösung zu kommen. Die Präsentationen waren öffentich und wurden von den Fachdozenten bewertet.

Das Abschlusscolloquium fand in Räumlichkeiten der Kanzlei GSK Stockmann statt.

Wir bedanken uns bei GSK Stockmann für die freundliche Unterstützung bei der Ausrichtung der Veranstaltung.

 

08 Feb 2017

REM-Lecture Viviane Hülsmeier

Future of Planning – das Internet als Chance zur Neuordnung von Planungs- und Kollaborationsprozessen

"Was wäre, wenn Bauen so einfach wäre wie Online Banking? Was wäre, wenn Aufträge ihre Auftragnehmer finden würden und nicht umgekehrt? Was wäre, wenn Auftraggeber und -nehmer nicht gegeneinander, sondern symbiotisch zusammenarbeiten würden? Wir wissen es nicht - und deshalb probieren wir es."

Viviane Hülsmeier hat die Internetplattform CoPlannery gegründet, die im Sinne kooperativer Planung Bauherren und Planer zusammenbringen soll. Grundgedanke der Plattform ist eine vollwertige Bezahlung der Leistungen von Architekten, die heutzutage insbesondere bei Architekturwettbewerben kaum gegeben ist. Vielfältige Tools, die den Architekten für Workflow und Projektmanagement zur Verfügung gestellt werden, sollen auch auf Bauherrenseite für Transparenz und gutes Zeitmanagement sorgen. Die Plattform startet gerade ihre initiale Phase und versucht mit einer extra geschalteten Seite Bauherren für den ersten Schritt zu akquirieren. Später werden auch Werke und Leistungen von Architekten vergleichbar sichtbar gemacht.

 

 

18 Jan 2017

REM-Lecture Sebastian Fischer

Intelligente Planung von Neubauwohnungen – Zielgruppengenaue Projektkonzeption und Differenzierungsmöglichkeiten für Projektentwickler

Sebastian Fischer ist Partner und Geschäftsführer von Engel & Völkers in Berlin und verantwortet die Vermarktung von Projektentwicklungen sowie das Privatimmobiliengeschäft. Als Deutschlands größtes bankenunabhängiges Maklerhaus und Marktführer im Bereich Wohnimmobilien beschäftigt sich Engel & Völkers mit dem gesamten Lebenszyklus von wohnwirtschaftlich genutzten Immobilien, wobei die Beratung von Projektentwicklern bei dem Ankauf von Grundstücken, der Planung und Konzeption sowie dem Vertrieb von Neubau-Projektentwicklungen einen inhaltlichen Schwerpunkt der Berliner Aktivitäten des Unternehmens ausmacht. Die Analyse von good practice Fallbeispielen und innovativen Wohnkonzepten aktueller Projektentwicklungen gaben Einblick in gegenwärtige Entwicklungen und Trends.

14 Dec 2016

REM-Lecture Timm Sassen

Redevelopment – Umgang mit vorgenutzten Grundstücken und Gebäuden. Wie der gif Leitfaden Redevelopments erleichtern kann

Timm Sassen (Geschäftsführender Gesellschafter Greyfield Real Estate GmbH) gab einen Einblick in das Redevelopment von Bestandsimmobilien, deren Neu- bzw. Umnutzung mittlerweile einen zunehmenden Aufgabenbereich in der Immobilienwirtschaft bzw. Projektentwicklung darstellt. Hierfür bedarf es eines Leitfadens, der die Standards und Vorgehensweisen festschreibt und auf spezifische Gegebenheiten eingeht. Diesen hat die Gesellschaft für immobilienwirtschaftliche Forschung (gif) nun vorgelegt. Timm Sassen erklärt den fachgerechten Umgang und seine Nutzung aus Sicht eines Projektentwicklers.

15 Nov 2016

Absolventenfeier am Dienstag, den 15. November 2016

Begrüßung des 15. Jahrgangs, Verabschiedung der Absolventen der Jahre 2015/16, Inputvortrag "Curriculum 4.0", Überreichung des Machbarkeitsstudienpreises

Liebe Studierende, Alumni, Dozenten, liebes Fachpublikum,

am Ende einer Produktionskette steht meistens ein Produkt, dass man als Produzent wertschätzt und das man für einen guten Preis auf dem Absatzmarkt zirkulieren lassen kann. Unsere REM-Produkte sind zwar keine Objekte, dafür aber hochmotivierte und breit ausgebildete Professionals, die nach 4 Semestern intensiven Projektstudiums unsere Wertschätzung genießen. Auch die Nachfrage auf dem Markt nach REM-Absolventen kann empirisch messbar mit einem guten Absatz bestätigt werden. Um die Absolventen der Jahre 2015/16 entsprechend zu honorieren, möchten wir im Rahmen der jährlichen Absolventenfeier am Dienstag, den 15. November 2016 ab 17.30 Uhr in der Hardenbergstraße 16-18, 10623 Berlin, Raum HBS 005 (Parterre) die Urkunden und Zeugnisse übergeben.

Zur Würdigung der für das hervorragende Produkt notwendigen Produktionsbedingungen  – die Dozenten, die Studierenden, die Praxispartnern und die Unterstützer – wird das Rahmenprogramm auch hier einen Fokus setzen.

Und was wäre das Produkt ohne den Markt? Diesen wollen wir auch bewerten, insbesondere Trends und Bedingungen, die eventuell neue Impulse für die Ausbildung setzen. Hierzu werden wir das Thema der „Projektentwicklung 4.0“ mit seinen vielfältigen und manchmal konfliktären Themen in den Vordergrund stellen und mit profunden Praktikern darüber debattieren.
 
Last but not least: Schon zur Tradition geworden, wird das beste Studierendenteam aus dem Sommersemester zum Projekt Dragoner-Areal eine Ehrung mit dem Machbarkeitsstudienpreis erhalten. Hierfür freuen wir uns, den Stifter des Preises Prof. Kyrein aus München begrüßen zu können, der den Preis und den Scheck von 1.000,00 Euro überreichen wird.
 
Bitte sichern Sie den Termin, eine Einladung mit dem gesamten Programm geht Ihnen in den nächsten Tagen zu. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

26 Oct 2016

REM-Lecture Prof. Dr. Timo Hartmann

"Digitalisierung im Planungsprozess – Möglichkeiten und Grenzen"

Prof. Dr. Thimo Hartmann gab anslässlich der ersten REM-Lecture in diesem Wintersemester einen umfassenden Einblick in die Thematik "Buiding Information Modeling (BIM)". Dabei spannte er einen Bogen von der Historie des BIM über seine Anwendung und Optimierung in den letzten Jahren bis hin zu den heutigen Chancen und Möglichkeiten des allgemeinen digitalen Planungsprozesses und deren aktuellen Instrumenten.

16 Sep 2016

Kompaktkurs Urban Psychology am 16./17.09. und 23./24.09.2016

Eine Frage der zweiten Perspektive

Haben Sie sich schon gefragt, woran es liegt, dass Ihnen in gewissen Gebäuden die Orientierung schwerer fällt als in anderen?

Der Kurs Urban Psychology, den der Masterstudiengang REM in Zusammenarbeit mit dem CUREM der Universität Zürich ausrichtet, vermittelt empirisch fundierte Erkenntnisse, wie Menschen die gebaute Umwelt erleben und sich darin verhalten. Dadurch erhalten Sie Denkanstösse, wie Sie Gebäude und Städte nutzerfreundlich entwickeln und damit deren Wert steigern können. Die Inhalte werden stets mit Bezug zu einer ökonomischen Denkweise – im Sinne eines bestmöglichen Einsatzes knapper Ressourcen – behandelt.

Fragen der Urban Psychology lauten beispielsweise: Gibt es Eigenschaften von Strassenzügen/Gebäuden, die allgemein als schön empfunden werden? Welche Gebäudeeigenschaften erleichtern uns die Orientierung? Wie lassen sich Passantenströme optimieren? In welchen Grünanlagen erholen wir uns am besten? Welche Veränderungen mögen wir und wie kann Widerständen gegen bauliche Veränderungen vorgebeugt werden?
Wie können Architekten erfolgreich mit Laien kommunizieren?

Bitte entnehmen Sie weitere Informationen dem angehängten Flyer. Bei Interesse melden Sie sich gern unter info@rem-berlin.de.

15 Jun 2016

REM-Lecture Daniel Fuhrhop

"Verbietet das Bauen" – Provokation oder Zukunft der Immobilienwirtschaft?

Als Alumnus der TU Berlin war der Vortrag von Herrn Fuhrhop ein Heimspiel in der Hauptstadt, auch wenn er seine Wurzeln schon seit längerem nach Oldenburg verlegt. An der TUB studierte er Architektur und sattelte hinterher ein BWL-Studium oben drauf. So landete er nicht als Entwurfsarchitekt in einem der zahlreichen Büros, sondern kam mit dem Schreiben und Publizieren in Kontakt und gründete dann bald den Stadtwandel Verlag. Nach dem Verkauf des Verlages zog ihn sein Lebensmittelpunkt in die „westdeutsche Provinz“, von dort aus schreibt er auch seine provokanten Bücher. Er stellte bei uns dann das Buch „Verbietet das Bauen“ vor, mit vielen Werkzeugen, die den Flächenverbrauch verringern helfen und das vorhandene Bestandspotenzial heben können. Das Wachstum beim Bauen ist endlich und die Veränderungen in Zeiten des Klimawandels zeichnen kein gutes Bild für viele Städte. Herr Fuhrhop schaffte es die kursierenden Prognosen zum Wohnungsmangel aufzuschlüsseln und klar zu stellen, dass im Vergleich von 1993 bis zum Jahre 2013 die Bevölkerung Deutschlands konstant geblieben ist, sich die Wohnfläche aber enorm vergrößert hat (seit 1950 um das Dreifache). Wieso also der Wahn soviel neue Wohnungen bauen zu müssen? So waren Umbauen, Umstrukturieren, Umdenken, Umziehen oder Zusammen Wohnen nur einige Hinweise auf seinen entwickelten Werkzeugkasten. So wurden denn auch die Werkzeuge heftig mit dem Publikum diskutiert und die Frage nach neuen Policy-Typen, Verordnungen des Staates oder aber die Liberalisierung von Märkten divers besprochen. Es wurde klar, dass das Nicht-Bauen auch einen Mentalitätswechsel bedeutet. Nachhaltigkeit ist zwar ein anerkanntes Ziel, die Umsetzung in der Praxis ist aber sehr widersprüchlich, deshalb hilft ein Blick in Herrn Ruhrhops Buch, um Umdenken zu lernen.

25 May 2016

REM-Lecture Stephan Bohle, Alexander Boether

Tagebuch Projekt Nachhaltigkeit – Erfahrungen eines Immobilienunternehmens auf dem Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung

Wie schon die Nachhaltigkeitsdimensionen vielfältig sind, so erwies sich der Einblick in ein immobilienwirtschaftliches Unternehmen, welches Nachhaltigkeit in seinem operations-Bereich und intern umsetzen wollte. Herr Bohle, der sich wagte, als Consultingspezialist für Nachhaltigkeitsstrategien, bei der Ziegert Bank- und Immobilienconsulting GmbH Unternehmensnachhaltigeit zu implementieren, machte dem Publikum noch einmal die Dringlichkeit einer nachhaltigen Veränderung vieler gesellschaftlicher Bereiche deutlich. Wie er aber auch zeigen konnte, sind diese Deutlichkeiten nicht immer alltagsrelevant, dies war so auch am Anfang bei Ziegert. So bestätigte auch Herr Boether, Leiter für Nachhaltigkeit und Standortentwicklung der Zieret Bank- und Immobilienconsulting GmbH, die Schmerzen bei der Umsetzung von Nachhaltigkeit im Denken und Handeln der Unternehmensakteure. Herr Bohle schaffte es dann aber doch, dank zahlreicher Methoden- und Prozesskenntnisse die Mitarbeiter in Workshops und neuen Formaten zur Innovatsionsdynamik von Nachhaltigkeit für den Changeprozess zu gewinnen. Erste Erfolge bei der Anwendung von Nachhaltigkeitaspekten im Projekt 12053 auf dem Gelände der alten Kindle-Brauerei in Berlin und die Transformation des durch die Ziegert übernommenen Projektes hin zu einem sozialverträglichen und mit neuen Finanzierungsmöglichkeiten ausgestatten Projektes, führte immer stärker zu einem ganzheitlichen Ansatz im Unternehmen. Durch diese Konkretisierung im anwendungsbezogenen Projektentwicklungsgeschäft konnte Ziegert seiner überlieferten Rolle und seinen maklerkonformen Arbeitsbereichen entwachsen und den Unternehmensbereich für Beratung und Projektentwicklung gezielter ausbauen.

Als Fazit wurde genannt, dass es enorm wichtig für den Veränderungsprozess war, Bekenntnisse der Geschäftsführung zur Nachhaltigkeit ins weitere Unternehmen weiter geben zu können, den Wandel von Innen heraus umsetzen zu müssen (Prozesse, Strukturen, Kultur) und Nachhaltigkeit mit einem Innovationstreiber zu versehen (neue Geschäftsmodelle). Im Tagebuch der Nachhaltigkeit bei Ziergert sind mittlerweile neue steuernde Elemente entstanden, wie der Nachhaltigkeitsrat – der durch Vorstehende und Experten besetzt ist – als auch die Nachhaltigkeitsagentur – die sich vornehmlich aus „überzeugten“ Mitarbeitern speist. Damit sind ein Nachhaltigkeitsmanagement und eine Nachhaltige Standortentwicklung gut beraten, um die erwähnten neuen Geschäftsfelder weiter auszubauen. Im Raum steht nun, so Bohle und Boether, das erste „100%-Nachhaltigkeitsprojekt“, das am Markt platziert werden soll und an dem eine neue Generation von Geschäfts- und Projektbereich ablesbar wird.

Das vermeintlich schmerzliche Nachhaltigkeitsthema konnte bei der Ziegert Bank- und Immobilienconsulting GmbH dementsprechend angegangen und fachmännisch „behandelt“ werden; neu sind nun inkorporierte, am Markt schon etablierte Innovationen und neu aufgestellte Geschäftsbereiche. Für Herrn Bohle wird es noch ein wenig Arbeit im Unternehmen geben, als überzeugter Experte für Nachhaltigkeit und Umdenker für Nachhaltigkeit schweben ihm noch konsequentere und auf das Unternehmen angepasste Ziele vor. Wir warten ab was bei Ziegert noch so passieren wird. Bei vielen in der Immobilienwirtschaft ist „green“ schon zu „blue“ (siehe Drees&Sommer) geworden, vielleicht ist Ziegert bald bunt aufgestellt, innovativ wäre es.

27 Apr 2016

REM-Lecture Birgit Detig

Schätze der Stadt bergen – in der Fläche wie in der Höhe

Am 27. April 2016 besuchte uns Frau Detig von Arcadis Deutschland GmbH und präsentierte auf anschauliche Weise wie unsere Städte mit neuen Strategien und Konzepten der wachsenden Verdichtung und Urbanisierung entgegen treten können. Resilienz, Mobilität und Regeneration waren die Treiber der Argumentation, um neue Handlungsebenen innerhalb der Städte zu entwickeln. Frau Detigs Kernpräsentation war die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Verdichtungsstrategien – noch nicht bewertet und ins Reine gesprochen. Die Systematik Ihrer vorgestellten Wege ließ aber alle Vor- und Nachteile der einzelnen Varianten prägnant ins Bild springen. Denn die Knappheit an Bauflächen und der Zwang aus Nachhaltigkeitsgründen die Flächenversiegelung zu reduzieren, setzen Zwänge, die weitere bauliche Entwicklung mit gut durchdachten Verdichtungsstrategien zu planen. Dafür müssten aber die Gemeinden und Städte ihr Flächenmanagement ausbauen und Gedanken vor Ort vorrätig sein, wie mit den letzten Flächen umgegangen werden kann. Insbesondere forderte Frau Detig eine intensivere Auseinandersetzung mit den Flächen noch vor der weiteren Planung und Enwicklung durch die Anfertigung von Markt- und Standortanalysen. Auch müsste die Planung stärker integral gedacht, Visionen ausgetüfftelt werden und ein Paradigmenwechsel bei der Bürgerbeteiligung im Sinne eines Dialoges stattfinden. Wer also Schätze bergen möchte, sollte sich intensiver mit den vorbereitenden Schritten einer Projektentwicklung auseinandersetzen und den gestalterischen Spielraum mit seinen limitierenden wie auch förderlichen Faktoren gegeben durch eine Verdichtungsstrategie ausreizen können.

26 Feb 2016

Abschlusscolloquium des 13. Jahrgangs

Risikoanalyse Kloster Neuzelle

Am Freitag, den 26.02.2016 fand das Abschlusscolloquium des 13. Jahrgangs zur Risikoanalyse statt. In diesem Semester setzten sich die Studierenden eingehend mit dem Kanzleigebäude des Klosters Neuzelle auseinander und untersuchten aus den Perspektiven der verschiedenen Stakeholderrollen Eigentümer, Öffentliche Hand, Investor und Finanzier heraus Risiken und Chancen einer bestehenden Variantenuntersuchung. Im Rahmen dieser Untersuchung wurde die wirtschaftliche Tragfähigkeit von Sanierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen für das Kanzleigebäude analysiert. Ziel der Studierenden im Rahmen der Risikoanalyse war es, die Rolle der Stakeholder einzunehmen und im Dialog eine gemeinsame Nutzungsvariante herauszufiltern.

Das Abschlusscolloquium fand in den Sophiensälen in Mitte statt - wohl einer der schönsten Berliner-Hinterhof-Orte. Beim anschließenden Get Together mit Speis und Trank konnten die Studierenden ihre drei Studiensemester noch einmal Revue passieren lassen und Pläne für die nun anstehende Masterarbeit schmieden. 

Die REM-Koordination wünscht allen Studierenden viel Erfolg bei der Erstellung der Masterarbeit!

12 Feb 2016

Journal of Real Estate Practice and Education

Lessons Learned from Thirteen Years of International Real Estate Study Abroad Programs hosted by Universities in the United States, The Netherlands, and Germany
Kristin Wellner, Peter van Gool, and Tom Geurts

22 Jan 2016

Prof. Dr. Dietrich Henckel in stadt:pilot spezial

Die Nacht, das Nachtleben und die Stadt - Die Nacht gewinnt an Bedeutung

Prof. Dr. Dietrich Henckel, Modulkoordinator für Stadtökonomie im REM-Studiengang, im Interview mit stadt:pilot spezial über den Einbezug zeitlicher Aspekte in die Stadtplanung:

stadt:pilot spezial - Die Stadt und das Nachtleben

21 Jan 2016

REM-Lecture RA Christian Bruch

Immobilienwirtschaft im Spannungsfeld von Qualität, Quantität und Kosten

Rechtsanwalt Christian Bruch ging in seinem Vortrag im Rahmen der ersten REM-Lecture im Jahr 2016 zunächst auf den hohen Anteil der Immobilienwirtschaft im engeren und weiteren Sinne an der Bruttowertschöpfung ein. Bei diesem großen Anteil, der größer ist als der des Fahrzeugbaus und des Handels zusammen, verwundert, dass die Stakeholder der Immobilienwirtschaft nur wenig professionell organisiert sind. Dies liegt nicht zuletzt an der Eigentümerstruktur, welche sich vorwiegend aus Eigenheimbesitzern und KMUs zusammensetzt. Gerade für diese Stakeholder wird es zunehmend schwierig, neuen Wohnraum zu schaffen, da hohe Kostentreiber, z.B. das politisch verordnete energieeffiziente Bauen, Investitionen erschweren.

Christian Bruch ist Bundesgeschäftsführer des Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungunternehmen (BFW). Der Verband besteht seit 1946.

24 Dec 2015

Frohe Weihnachten!

Liebe Freunde, Lehrende, Studierende und Kollegen,

wahrscheinlich sind Sie gedanklich schon in den kommenden Festtagen und jonglieren noch mit den letzten offenen Arbeitsaufgaben diesen Jahres, den Planungen für das Fest und lesen multitaskingfähig geduldig die Newsletter und Weihnachtswünsche ihres Netzwerkes. Das ist gut so und wir reihen uns auch ein, denn auch wir und unsere Arbeit sind geprägt von vielfältigen und widersprüchlichen Aufgaben an uns. Und wenn diese Vorweihnachtszeit Raum lässt, um auf ein Jahr täglicher Arbeit zurückzuschauen und ein unbewusster Ruf nach Ruhe zwischen „den Tagen“ aufkommt, dann ist dieser Blick noch stark getränkt mit den offenen Dingen und Fragen, die gerade drängen und eventuell der Bewältigungsstrategie, wartende Aufgaben in das neue Jahr nach den Tagen zu legen.

Deshalb wollen wir Ihnen und uns nichts vormachen, sondern bei allem Offenen – im Privaten wie beruflichen – Ihnen Wertschätzung für Sie und Ihre Arbeit mitgeben, so dass vielleicht die Weihnachtszeit auch bei Ihnen Früchte trägt bei innerer Zufriedenheit und Sie eventuell die Ruhe für einen Ausgleich nutzen können. Und last but not least, wünschen wir Ihnen Kraft und Geduld für die anstehenden Aufgaben in 2016 und freuen uns auf Ihre persönlichen Antworten, die Sie im neuen Jahr geben werden.


Rückblick 2015:

„Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen“ 
(Aristoteles)

Auch wir haben die Segel in 2015 anders gesetzt und viel Neues geschaffen. Gegründet in den Bedingungen einer großen Berliner Universität konnten wir in diesem Jahr erfolgreich unser Curriculum umstellen, nicht nur den Rahmen formell ändern mit 90 ECTS Punkten Abschlussniveau statt 60 ECTS Punkten, sondern sind uns inhaltlich treu geblieben und leben unser interdisziplinäres Studium nun mit einem neuen großen Propädeutikum, das stärker für die gemeinsame Basis der Studierenden aus den unterschiedlichen Wissens- und Herangehensweisen der Disziplinen sorgt. Auch personell tragen die Lehre mehr erfahrende Dozenten und engagierte Praktiker.

Wenn wir dafür innerhalb der Universität viel kämpfen mussten, konnten wir die Tradition unseres Studienangebots weiterführen und an geänderte Prämissen von Lehre und Praxis anpassen. Diesem aktuellen Stand ist die Anpassung unserer Internetpräsenz gefolgt. Eine gute Ansprache unseres Zielpublikums bedarf eines guten Erscheinungsbildes, ohne dabei unsere Aufrichtigkeit zu vergessen, für die wir stehen (http://www.rem-berlin.de). Aufrichtig war auch die Verabschiedung unseres Mitbegründers und langjährigen Projektleiters Prof. Rolf Kyrein im November 2015. Nichtsdestotrotz bleibt uns Herr Kyrein als Stifter des Machbarkeitsstudienpreises erhalten und legt damit das Fundament für die zukünftige Wertschätzung der Studierenden und ihrer Arbeiten.

In 2016 nehmen wir auch wieder den Gegen- als auch den Rückenwind auf, um mit unserer REM-Mannschaft den Studiengang in ein gutes universitäres und praxisnahes Fahrwasser zu lenken.

Liebe und herzliche Grüße von der TU Berlin an Sie und Ihre Familien

Prof. Dr. Kristin Wellner
1. Studiendekanin REM
 
Prof. Dr. Rudolf Schäfer
2. Studiendekan REM
 
Dipl.-Ing. Ben Gabriel
Studiengangskoordinator REM

11 Dec 2015

REM-Lesson Wintersemester 2015/16

"Chancen und Herausforderungen der verbindlichen Bauleitplanung

Ulrike Zeidler
(Amtsleiterin für Stadtentwicklung, Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin)

20 Nov 2015

IREW-Workshop

Immobilienwirtschaft international

Wir werfen einen Blick zurück auf den IREW-Workshop vom 16.-20.11.2015.

In dieser einen Woche konnten die Studierenden immobilienwirtschaftlich über den Tellerrand schauen: Prof. Tom Geurts, Larry Longua und Peter van Gool vermittelten dem 14. Jahrgang sowohl die Charakteristika des US-amerikanischen als auch des europäischen Immobilienmarktes und bereiteten die Studierenden somit auf die im Mai 2016 folgende Woche in NY und Washington vor.

 

17 Nov 2015

Absolventenfeier, Begrüßung des 14. Jahrgangs und Verabschiedung von Prof. Rolf Kyrein

REM feiert seine Alumni, die Studierenden und den Mitbegründer des Studiengangs Prof. Rolf Kyrein.

Die jährliche Absolventenfeier fand gestern im Cum Laude in der Humboldt Universität statt. Im Mittelpunkt standen dieses Mal diverse Anlässe:
Einstieg in den Abend bot die Begrüßung des neuen Jahrgangs durch den Projektleiter Dirk Spender und einen Vertreter des 13. Jahrgangs, Reinhard Schulz. Sie forderten die neuen Studierenden ermutigend dazu auf, von der Interdisziplinarität auch zwischen den Studierenden der verschiedenen Jahrgänge zu profitieren und den Kontakt zu suchen.
Im Anschluss daran wurden feierlich Absolventenurkunden an die frisch gebackenen Alumni der Jahrgänge 9 bis 11 überreicht und sowohl die beste Masterarbeit, als auch der beste Studienabschluss gekürt.

Schließlich wurden Laudationen auf Prof. Rolf Kyrein gehalten. Prof. Dr. Rudolf Schäfer konnte aus gesundheitlichen Gründen seine Laudatio auf Prof. Kyrein nicht halten, ließ jedoch einen Brief durch Prof. Dr. Kristin Wellner verlesen. Er resümierte darin die Anfänge des Studiengangs vor 16 Jahren und hob das Engagement und die Initiative von Prof. Rolf Kyrein hervor.
Im Anschluss daran kam Daniel Bormann zu Wort und konnte einige eindrückliche Anekdoten aus der Lehre von Prof. Rolf Kyrein zum Besten geben. Die Laudationen wurden durch Dirk Spender ergänzt, der auf das ganzheitliche Wirken von Prof. Rolf Kyrein hinwies.

Der Studiengang REM möchte sich auch an dieser Stelle für das Engagement und das Schaffen von Prof. Rolf Kyrein bedanken, ohne den es den Studiengang REM nicht gegeben hätte.
Wie an diesem Abend auch zum Ausdruck gebracht wurde, wird Prof. Rolf Kyrein dem Studiengang insbesondere im Rahmen von Zwischen- und Abschlusspräsentationen weiterhin erhalten bleiben.

Eingerahmt wurde diese besondere Absolventenfeier musikalisch durch das Wolf-Ferrari-Ensemble, welches als Trio auftrat. Mit einer kleinen Zeitreise durch die Musikgeschichte von Romantik bis Filmmusik rundeten sie den Abend glanzvoll ab.

12 Nov 2015

REM-Lecture WiSe 2015/16

Dr.-Ing. Matthias Morgenstern brachte uns im Rahmen der REM-Lecture nahe, welche Auswirkungen die Thematik Altlasten auf das Flächenrecycling haben. Im Rahmen seiner Dissertation hatte er, auch mit Hilfe von Experteninterviews und -befragungen ermittelt, welche Aspekte der Altlastensanierung im Besonderen Einfluss auf den Marktwiderstand nehmen. Der Marktwiderstand ist der Indikator für Hemnisse beim Kauf von belasteten Grundstücken. Könnten diese Hemnisse abgebaut werden, so könnte das Flächenrecycling gegenüber der Entwicklung "auf der grünen Wiese" gestärkt werden - eine wichtige Entwicklung für eine nachhaltige Standort- und Projektentwicklung.

04 Nov 2015

Forschungskooperation zwischen TU Berlin/REM und HSLU T&A/CCTP

Das Kompetenzzentrum Typologie & Planung in Architektur (CCTP) der Hochschule Luzern – Technik & Architektur hat mit dem Weiterbildungsstudiengang Real Estate Management (REM) der Technischen Universität Berlin einen Vertrag für eine längerfristige Forschungskooperation abgeschlossen.
Wir freuen uns, mit Prof. Dr. Schwehr in eine interdisziplinäre Forschungskooperation zu treten.

Forschungskooperation HSLU und REM

 

REM-Dozent Prof. Dr. Peter Schwehr von der Hochschule Luzern kehrt nach einem halbjährigen Sabbatical wieder in die Schweiz zurück. Während dieses halben Jahres widmete er sich unter anderem intensiv der Forschungskooperation mit REM!

Beitrag der Hochschule Luzern

05 Oct 2015

REM auf der EXPO REAL 2015 in München

Auch dieses Jahr war REM auf der Expo Real in München (5.-7.10.) im Gemeinschaftsstand der gif vertreten. Großes Interesse an unseren Studierenden und Absolventen wurde uns von diversen Unternehmen signalisiert - ein Auftakt für neue Kooperationen?

Beim alljährlichen Sektempfang des REM-Clubs an unserem Stand auf der Expo trafen sich wieder viele Dozenten und REM-Alumni.

31 Jul 2015

Abschlusscolloquium des 13. Jahrgangs!

Für das Umfeld S-Bahnhof Berlin-Buch ist durch die Studierenden des Weiterbildungsstudiengangs Real Estate Management eine integrierte Machbarkeitsstudie zu erstellen. Diese soll technische, wirtschaftliche, rechtliche, ökologische und soziologische Rahmenbedingungen, sowie Aussagen zu Projektmanagement beinhalten. Es geht in der Machbarkeitsstudie um die als “Planung der Planung” bezeichneten Grundlagen für die perspektivische immobilienwirtschaftliche Entwicklung des Areals.
Der Ortsteil Buch liegt im äußersten Nordosten Berlins im Bezirk Pankow. Außerhalb des Berliner Autobahnrings gelegen, grenzt er unmittelbar an den Landkreis Barnim an. Die Bearbeitung wird aus neutraler gutachterlicher Sicht vor-genommen und dient der Information und Meinungsbildung aller Stakeholder wie Immobilieneigentümer, Bezirksamt, Fachbehörden, Trägern öffentlicher Belange, Nutzern, Anwohnern und finanzie-renden Banken. Als Projektgebiete werden zwei Teilflächen festgelegt, die durch jeweils 2 Teams zu bearbeiten sind. Für die jeweilige Teilfläche ist eine integrierte Machbarkeitsstudie zu bearbeiten. Dabei sind die bereits bestehenden planerischen Überlegungen kritisch zu reflektieren und weiterzuentwickeln.
Die Teilnehmer/-innen und Dozent/-innen des Studiengangs freuen sich darauf, ihre Ergebnisse einem interessierten Fachpublikum vorzustellen und mit Ihnen zu diskutieren.
Wir bedanken uns bei der BBB Management GmbH Campus Berlin-Buch für die freundliche Unterstützung.

20 Jun 2015

IZ Karriereforum in Frankfurt a. M.

REM war mit einem Stand, vielen Infos, Jahrbüchern und Flyern auf dem IZ-Karriereforum vertreten. Über 600 Teilnehmer und 140 Arbeitgeber kreierten einen interessanten Überblick über die aktuelle Job- und Karrierelage in der Bau- und Immobilienwirtschaft.


IZ Karriereforum

27 May 2015

Sozialgerechte Bodennutzung: Berlin vs. München. Erfahrungen aus der Praxis und Muster für andere Kommunen?

Frau Noormann-Wachs und Frau Schade stellten das Berliner und Herr Prof. Kyrein das Münchener Modell vor. Nach einer durch Herrn Dr. Hellriegel moderierten Diskussion unter den Vortragenden beteiligte sich rege auch das reichlich gefüllte Auditorium am Diskussionsprozess - ein gelungener REM-Lecture-Abend!

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Letzte Aktualisierung: 28.07.2017 18:40